Der Chef von Hyundai-Asan, Anbieter innerkoreanischer Touren, ist heute ins nordkoreanische Geumgang-Gebirge gereist.
Sechs Unternehmensvertreter, darunter der Chef Chang Kyung-chak, wollten mit der nordkoreanischen Seite über die Zukunft ihres dortigen Vermögens sprechen, teilte ein Sprecher des Vereinigungsministeriums mit.
Es wird davon ausgegangen, dass Chang unter anderem mit dem Vizechef der nordkoreanischen Behörde für die Tourismussonderzone am Geumgang-Gebirge, Ri Chung-bok, zusammenkommt.
Nordkorea hatte zuvor den südkoreanischen Vorschlag für Regierungsgespräche über die Geumgang-Frage abgelehnt.
Die Touren ins Erholungsgebiet an der Ostküste hatte der Süden vor drei Jahren aus Sicherheitsgründen suspendiert. Nordkorea hatte aus Protest letztes Jahr die südkoreanischen Einrichtungen eingefroren oder konfisziert.