Alle Vertreter südkoreanischer Unternehmen am nordkoreanischen Geumgang-Gebirge sind heute in den Süden zurückgekehrt.
Dazu zählen 14 Südkoreaner und zwei koreanischstämmige Chinesen, die die dortigen touristischen Einrichtungen verwaltet haben.
Der Schritt erfolgte auf Forderung des Nordens, dass südkoreanische Vertreter in der Tourismuszone innerhalb von 72 Stunden das Land verlassen sollten.
Südkorea hatte vor drei Jahren aus Sicherheitsgründen die innerkoreanischen Touren ins Geumgang-Gebirge suspendiert. Nordkorea hatte aus Protest dagegen die dortigen Immobilien der südkoreanischen Regieurung und von Unternehmen eingefroren oder konfisziert. Am Montag kündigte Pjöngjang an, diese Einrichtungen rechtlich zu veräußern.