Vertreter des Welternährungsprogramms (WFP) haben am 21. August in Wonsan über Hilfsprojekte für Nordkorea diskutiert.
Dabei sei die Entwicklung der Projekte für die Wiederaufbauarbeiten nach der Flutkatastrophe und die Nahurngsmittellieferung für bedürftige Bürger geprüft worden, meldete das US-amerikanische Radio Free Asia unter Berufung auf einen WFP-Mitarbeiter.
Im Mittelpunkt habe die Verteilung einer neuen Mischkost gestanden, die in einer Fabrik in Hamheung produziert werde.
An der Sitzung hätten Mitarbeiter des Hauptquartiers der UN-Organisation und deren Büros in Pjöngjang und China teilgenommen. Vertreter aus Nordkorea hätten nicht teilgenommen.
Weiter hieß es, dass das WFP den Vereinten Nationen über die Frühjahrsernte in Nordkorea berichtet habe. Produziert worden seien 400.000 Tonnen, 30 Prozent weniger als prognostiziert.