Nordkorea hat die Ernennung des früheren Vereinigungsministers Hyun In-taek zum Sonderberater des Staatspräsidenten für die Vereinigungspolitik kritisiert.
Das staatliche nordkoreanische Fernsehen Chosun Chungang TV berichtete, in dem Schritt des Südens spiegele sich die Absicht wider, die feindliche Haltung gegenüber Nordkorea beizubehalten.
Im Bericht hieß es außerdem, die südkoreanische Regierung habe wegen der starken Proteste des eigenen Volkes keine andere Wahl gehabt als schließlich den Vereinigungsminister auszutauschen.