Die Partnerunternehmen der innerkoreanischen Touren ins Geumgang-Gebirge haben Nordkorea aufgefordert, die Schritte zum dortigen Vermögen Südkoreas zurückzunehmen.
Nordkorea sollte Gespräche mit Südkorea auf Regierungsebene akzeptieren, forderte der Verband von 30 Unternehmen. Beide Regierungen sollten sich aktiv bemühen, um den Streit um das innerkoreanische Tourprogramm zu beenden.
Der Reiseanbieter Hyundai Asan müsse sich noch intensiver dafür einsetzen, um den entsprechenden Vertrag mit Nordkorea zu schützen, hieß es weiter.
Die Vereinigung besteht aus Unternehmen, die durch Verträge mit Hyundai Asan in die Tourismuszone am Geumgang-Gebirge investiert hatten. Sie mussten seit dem Stopp der innerkoreanischen Touren rund 30 Milliarden Won oder 28 Millionen Dollar Verlust hinnehmen.
Nordkorea hatte im August angekündigt, die südkoreanischen Einrichtungen am Geumgang-Gebirge zu veräußern. Die Touren dorthin hatte Südkorea wegen Sicherheitsbedenken vor drei Jahren suspendiert.