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Geldtransfer ist angeblich Gegenleistung für Monopolrechte bei Wirtschaftsprojekten mit Nordkorea

Write: 2003-02-04 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Angesichts der Affäre um Geldtransfers nach Nordkorea sagte der Präsidialchefsekretär Park Ji-won, dass Hyundai mit Nordkorea einen Monopolvertrag abgeschlossen habe. Demzufolge soll Hyundai 30 Jahre lang für sieben groß angelegte Wirtschaftsprojekte in Nordkorea, darunter die Einrichtung eines Industrieparks in Gaeseong zuständig sein. Dies stehe nach Ansicht des Präsidialsprechers im Interesse aller südkoreanischen Unternehmen, wenn man den nach der Klärung der Nuklearkrise möglichen Vorstoß ausländischer Unternehmen nach Nordkorea berücksichtige, hieß es. Damit hat der Präsidialsprecher Gerüchte zurückgewiesen, dass der Geldtransfer eine Gegenleistung für das erste innerkoreanische Gipfeltreffen sei.

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