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Sport

Noch kein Ende der Geldtransfer-Affäre in Sicht

Write: 2003-02-07 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Regierung und Opposition ist es heute nicht gelungen, eine Lösung für die Beendigung der Affäre um den Geldtransfer nach Nordkorea durch Hyundai zu finden. Beim heutigen Treffen der parlamentarischen Fraktionsführer beider Parteien schlug die regierende MDP vor, zunächst die darin Involvierten, darunter den Präsidentenchefsekretär Park Ji-won vor dem Parlament anzuhören. Ob die Aussagen veröffentlicht werden sollen oder nicht, solle entsprechend dem Parlamentsgesetz beschlossen werden. Die oppositionelle Große National Partei (GNP) beharrte jedoch darauf, zur vollständigen Aufdeckung der Wahrheit das Sonderstaatsanwaltssystem anzuwenden. Dem stimmte auch die Union der Liberaldemokraten (ULD) zu. Die MDP wolle zudem die Untersuchungen auf den Zahlungsfluss von 200 Millionen US-Dollar, die die Hyundai-Reederei nach Nordkorea überwiesen haben soll, beschränken. Hingegen wollen die Oppositionsparteien alle Vorwürfe gegen die Hyundai-Reederei untersuchen. Weitere Gespräche sollen am kommenden Montag stattfinden.

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