Nordkorea hat jüngst ein Gesetz zum Erdbeben- und Vulkanschutz verabschiedet.
Das berichtete die nordkoreanische Nachrichtenagentur Chosun Chungang am heutigen Donnerstag.
Das Gesetz sieht Pläne für die Vermeidung von Schäden infolge eines Erdbebens und Vulkanausbruchs sowie für die Rettung und Grundsätze bei der Überwachung und Vorhersage vor.
Hintergrund des Gesetzes ist die Gefahr eines erneuten Ausbruchs des Vulkans Baekdu an der Grenze zu China. Südkorea und Nordkorea hatten über die Kooperation in der Frage beraten. Im April fand ein Expertentreffen statt. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten kamen Seminare oder gemeinsame Untersuchungen vor Ort nicht zustande.