Nach dem Tod von Kim Jong-il sehen die USA bislang keine besonderen Bewegungen des nordkoreanischen Militärs.
Dies teilte der Sprecher des US-Verteidigungsministers George Little mit, nachdem Pentagonchef Leon Panetta und sein südkoreanischer Amtskollege Kim Kwan-jin telefonisch über die Vorgehensweise nach dem Tod des nordkoreanischen Machthabers beraten hatten.
Es sei äußerst wichtig, Ruhe zu bewahren, sagte der Sprecher weiter.
Zuvor hatte der Leiter des Vereinigten Generalstabs der USA Martin Dempsey ebenfalls erklärt, bislang seien keine besonderen Bewegungen des nordkoreanischen Militärs, die das Militär in besondere Alarmbereitschaft versetzen könnten, entdeckt worden. Die Staatsoberhäupter der USA und Südkoreas hätten sich bereits auf einen grundlegenden Rahmen verständigt, um auf verschiedene Situationen nach dem Tod von Kim Jong-il reagieren zu können.