Die Regierung in Seoul berät über die Details der Kondolenzbesuche in Nordkorea.
Die Regierung hatte der Ehefrau des verstorbenen Staatspräsidenten Kim Dae-jung, Lee Hee-ho, und der Vorsitzenden der Hyundai-Gruppe, Hyung Jeong-eun, einen Besuch im Norden erlaubt.
Laut dem Sprecher des Vereinigungsministeriums Choi Bo-seon könnte beide von Beratern und anderen Helfern begleitet werden.
Dem Wunsch eines Besuchs von Park Jie-won von der oppositionellen Vereinigten Demokratischen Partei in Nordkorea wurde laut dem Sprecher nicht stattgegeben. Zur Delegation werde kein Politiker gehören, sagte er.
Die Regierung erlaubte außerdem Bürgern, Beileidsbekundungen zum Tod von Kim Jong-il per Briefpost oder Faxbrief zu schicken.