Knapp Fünf Prozent vom Verkaufspreis jedes Apple iPhone geht als Gewinn an koreanische Unternehmen.
Das geht aus einer gemeinsamen Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley und der Syracuse Universität hervor.
Demnach strich im vergangenen Jahr das US-Unternehmen Apple mit 58,5 Prozent den größten Anteil am iPhone-Verkaufspreis als Gewinn ein. Dahinter folgten die Kosten für Zulieferteile mit 22 Prozent und der Profit für koreanische Unternehmen mit 4,7 Prozent. Auf andere US-Unternehmen als Apple entfielen 2,4 Prozent und auf Firmen aus Japan und die aus Taiwan jeweils 0,5 Prozent.
Beim iPad gehen 30 Prozent des Verkaufspreises als Gewinn an Apple. Koreanischen Unternehmen bekamen sieben Prozent als Gewinn, mehr als andere US-Unternehmen und Unternehmen aus Japan und Taiwan.