Angesichts der ernster werdenden Probleme bei der Energieversorgung sollen Beamte der Regierungsverwaltung zwei Wochen lang pünktlich Feierabend machen.
Dies teilte das Ministerium für Finanzen und Planung heute seinen Mitarbeitern mit. Der Zwang zu pünktlichem Dienstschluss solle in der zweiten Januarwoche beginnen.
Die Entscheidung über den Zeitpunkt habe man in Hinblick auf den erwarteten Höhepunkt der Energieknappheit getroffen, so das Ministerium.
Man empfehle anderen Verwaltungsbehörden, sich der Maßnahme anzuschließen, hieß es weiter.
Das Ministerium für Verwaltung und Sicherheit gab seinerseits unterdessen bekannt, sollte ein offizieller Antrag gestellt werden, könne eine Ausweitung der Maßnahme auf die gesamte Regierungsbürokratie überprüft werden.