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Wirtschaft

Finanzbehörden untersuchen gestreute Gerüchte über Explosion

Write: 2012-01-06 14:54:56Update: 2012-01-06 15:43:11

Die Finanzaufsichtsbehörde untersucht die Möglichkeit eines versuchten Aktienbetrugs durch die Streuung eines Gerüchts über eine Explosion in Nordkorea.

Wie ein Mitarbeiter der Behörde mitteilte, untersuche man angesichts der heute am Markt gestreuten nordkoreabezogenen Gerüchte auch in Richtung eines gezielten Betrugsversuches von Anlegern, die auf Put-Optionen gesetzt haben.

Der Markt war im Vormittagshandel um über zwei Prozent abgerutscht, nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass sich gegen 11 Uhr eine Explosion am Leichtwasserreaktor Yongbyon ereignet habe. Dem Gerücht zufolge breite sich in Folge der Explosion radioaktive Strahlung rasant in Richtung Seoul aus.

Der Mitarbeiter der Finanzaufsicht sagte weiter, man arbeite derzeit mit der Börse zusammen, um herauszufinden, wer Urheber des Gerüchts war. Solle sich herausstellen, dass dieses gezielt gestreut worden ist, werde man alle Mittel ausschöpfen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, hieß es.

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