Südkorea hat 2011 seine Position als weltgrößte Schiffbaunation zurückgewonnen.
Das geht aus einem Bericht des in London ansässigen Marktforschungsunternehmens Clarkson Research Services hervor.
Demnach lagen die südkoreanischen Schiffbauuntenrehmen vor der Konkurrenz aus China.
Die südkoreanischen Unternehmen hätten im vergangenen Jahr zusammen Neubauaufträge im Volumen von 13,55 Millionen gewichteten Bruttotonnen (cgt) gewonnen. Die chinesischen Unternehmen hätten Aufträge über 9,2 Millionen cgt erhalten.
Damit entfielen im vergangenen Jahr 48,2 Prozent der gesamten Neuaufträge im Volumen von 28,11 Millionen cgt auf Südkorea.
Allerdings hätten die Chinesen beim Auftragsbestand die Nase vorn, hieß es.
Der Bestand der südkoreanischen Schiffbauer habe bei 37,66 Millionen cgt gelegen. Im Fall der chinesischen Unternehmen lag die Zahl bei knapp 45 Millionen cgt.