Im Vorfeld des Neujahrsfestes nach Mondkalender will die Regierung die Preisüberwachung verschärfen.
Das beschloss das Verwaltungsministerium bei einer Sitzung mit Vertretern kommunaler Behörden.
Demnach werden mögliche Preisanstiege unter anderem auf traditionellen Märkten schärfer kontrolliert. Bei 30 wichtigen Gütern für das alltägliche Leben werden die Preise in Städten und Provinzen öffentlich verglichen.
Um die Inflation bei Dingen des täglichen Bedarfs zwischen drei und 3,5 Prozent zu halten, will das Ressort zudem kommunale Abgaben stabilisieren und die Erhöhung der Gebühren für private Dienstleistungen einschränken.