Die Herabstufung der Bonität von neun Ländern der Eurozone durch S&P wird die südkoreanische Wirtschaft lediglich gering beeinflussen.
Das sagte Finanzminister Bahk Jae-wan bei einer internen Sitzung.
Da der Schritt bereits seit langem angekündigt worden sei, könnten damit Unsicherheiten am Markt eher eingedämmt werden. Die Regierung werde weiterhin die Entwicklungen am Markt rund um die Uhr überwachen, um gegen mögliche Abweichungen angemessen vorzugehen.
Es sei wichtig, dass nicht nur ranghohe Beamte des Finanzministeriums, sondern auch Leiter öffentlicher Unternehmen und halbstaatlicher Einrichtungen mit den Bürgern kommunizieren und ihre Meinungen anhören, betonte Bahk.
Zudem forderte Bahk, im Vorfeld des Neujahrs nach Mondkalender Maßnahmen zur Stabilisierung des Lebensunterhalts der Bürger in vollem Umfang umzusetzen.