Südkoreanische Schiffbauer können dieses Jahr voraussichtlich ihre Spitzenposition im Weltmarkt behaupten.
Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums und des Schiffbauerverbandes streben elf einheimische Schiffbauer an, in diesem Jahr Neuaufträge im Wert von 54 Milliarden Dollar zu erhalten.
Da angesichts hoher Ölpreise große Projekte zur Erschließung von Bodenschätzen in Übersee durchgeführt würden, werde mit stetigen Aufträgen für den Bau von Meeresanlagen und LNG-Schiffen gerechnet, hieß es.
Südkorea hatte im vergangenen Jahr China auf Platz zwei verdrängt und damit die Spitzenposition zurückerobert.