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Innerkoreanisches

Bürgergruppen nehmen Hilfsprojekte für Nordkorea wieder auf

Write: 2012-01-25 14:06:19Update: 2012-01-25 14:42:31

Die nach dem Tod Kim Jong-ils ins Stocken geratenen Vorhaben für Hilfsleistungen für Nordkorea kommen wieder in Gang.

So kündigte die Süd-Nord-Friedensstiftung an, am 27. Januar 180 Tonnen Mehl an Schulen und Kindergärten in der Hwanghae-Provinz verteilen. Die Hilfslieferungen wurden von Unternehmensvertretern aus dem innerkoreanischen Industriekomplex Kaesong finanziert.

Die Bürgerversammlung für Zusammenarbeit zur Völkerversöhnung stehe zudem derzeit mit den nordkoreanischen Behörden in Verhandlungen über die Wiederaufnahme von Mehllieferungen und die Überwachung der Verteilung in der Stadt Anju in der Süd-Pyeongan-Provinz.

Die Bewegung für gegenseitige Volkshilfe habe in Kooperation mit der Regierung der Gyeonggi-Provinz ein Fax an die nordkoreanischen Behörden geschickt, in dem man Verhandlungen über die Durchführung von Malaria-Schutzimpfungen vorgeschlagen habe.

Die nordkoreanische Regierung hatte Anfang Januar angekündigt, wieder Hilfslieferungen anzunehmen. Man benötige vor allem Nudeln und Kinderkleidung, so die Behörden.

Es wird erwartet, dass die Hilfslieferungen bereits bald wieder auf das Niveau von vor dem Tod Kim Jong-ils steigen.

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