Angesichts verstärkter Bemühungen südkoreanischer Unternehmen um die Förderung von Bodenschätzen sind die Auslandsdirektinvestionen Südkoreas im Jahr 2011 auf über 40 Milliarden Dollar gestiegen. Es ist der höchste Stand seit Erhebung der Daten.
Wie das Ministerium für Strategie und Finanzen mitteilte, habe das Gesamtvolumen gemeldeter Auslandsdirektinvestitionen koreanischer Firmen 44,49 Milliarden Dollar betragen. Dies sei ein Anstieg von über 30 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010.
Das Volumen in der investitionsintensiven Bergbauwirtschaft habe sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Es liege nun bei 20,37 Milliarden Dollar.