Der reale Konsum der koreanischen Haushalte ist im vierten Quartal 2011 gesunken.
Zudem habe sich Verteilung des Konsums im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert.
Laut Daten des Statistikamtes habe das durchschnittliche Haushaltseinkommen im vierten Quartal bei 3,883 Millionen Won, etwa 3.380 Dollar gelegen. Es sei damit im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 Prozent gestiegen.
Der nominale Konsum habe bei 2,38 Millionen Won gelegen und sei damit im Vorjahresvergleich nur um 3,1 Prozent gestiegen.
Es ist damit das erste Mal seit zehn Quartalen, dass der reale Konsum rückläufig ist.
Auch die Einkommensunterschiede zwischen den obersten 20 Prozent und untersten 20 Prozent der Gesellschaft hätten zugenommen. Demnach hätten die Einkommensunterschiede 2011 einen Wert von 5,73 gehabt, im Vorjahr von 5,66.