Der innerkoreanische Handel ist im Januar und Februar trotz der Spannungen deutlich gestiegen.
Nach Angaben des Zollamtes betrug das Handelsvolumen in den beiden Monaten 320 Millionen Dollar. Damit wurde ein Zuwachs von 36 Prozent im Vorjahresvergleich erreicht.
Die Ausfuhren nach Nordkorea legten um 48 Prozent auf 160 Millionen Dollar zu, die Einfuhren um 25 Prozent.
Der Handelszuwachs trotz der eingefrorenen Beziehungen wird auf die stetige Zunahme des Warenverkehrs über den innerkoreanischen Industriepark Kaesong zurückgeführt.