Laut Prognosen ausländischer Investmentbanken wird die Arbeitslosigkeit in Südkorea langsam zurückgehen.
Wie das Zentrum für Internationale Finanzen in Seoul mitteilte, führten Citi Group und Morgan Stanley den deutlichen Anstieg im Februar auf 4,2 Prozent auf die Schulabschlusssaison zurück. Daher seien viele Jobsuchende gleichzeitig auf den Arbeitsmarkt geströmt.
Die Arbeitslosigkeit werde zurückgehen, sollten die kurzfristige Stellensuche langsam nachlassen und Jobsuchende aufgeben.
JP Morgan geht davon aus, dass die Erwerbslosigkeit zwar im März leicht steigen werde. Ab April werde jedoch eine Trendwende erwartet. Zudem werde sich der südkoreanische Wohnungsmarkt in den nächsten zehn bis 15 Jahren stabilisieren.
BOK Merrill Lynch teilte ebenfalls mit, dass die Wohnungspreise in den nächsten zehn bis 15 Jahren stabil bleiben würden.