Die Regierung strebt an Produkte, die unter das Freihandelsabkommen mit den USA fallen, genau zu untersuchen. Dabei sollen unfaire Praktiken im Vertrieb von Produkten aufgedeckt werden, bei denen Import- und Verkaufspreise besonders stark auseinanderklaffen.
Dies beschloss die Regierung heute bei einer Sitzung unter Leitung von Finanzminister Bahk Jae-wan im Rahmen ihrer Strategie zur Nutzenmaximierung beim Freihandel mit den USA.
Aus dem Beschluss der Regierung geht hervor, dass eine Veröffentlichung der durchschnittlichen Import- und Verbraucherpreise von besonders häufig gekauften Produkten des Alltags vorangetrieben werden soll. Die Preisentwicklung bei diesen Produkten solle dann überwacht werden.
Auch wurde die Schaffung eines Behörden-Kooperativrats zur Nutzung des Freihandelsabkommens beschlossen.
Zur optimalen Nutzung der sogenannten Hub-Effekte durch das Freihandelsabkommen, sollen zudem Informationsveranstaltungen im Ausland durchgeführt werden, um auf Basis des Abkommens ausländische Investoren anzuziehen.