Die Koreanische Gesellschaft für Außenhandels- und Investitionsförderung (KOTRA) will dieses Jahr in acht Ländern neue Geschäftszentren eröffnen.
Das Wirtschaftsministerium beschloss, in Katar, Ecuador, Paraguay, Tansania und in der Mongolei erstmals eine Niederlassung zu gründen. In Indonesien, Brasilien und Indien werden zusätzliche Geschäftsstellen eröffnet.
Die Eröffnung einer Niederlassung in Katar soll in Hinsicht auf die erhöhte strategische Bedeutung des Landes als Folge des Ölpreisanstiegs erfolgen. Zudem würden dort aktivere Tätigkeiten südkoreanischer Unternehmen anlässlich der Fußball-WM 2022 erwartet, hieß es.
Die Gründung von Geschäftsstellen in drei südamerikanischen Staaten sei erforderlich geworden, da die koreanische Popkultur zurzeit sehr beliebt sei und das bilaterale Handelsvolumen deutlich zugelegt habe.