An den 16 Wasserreservoirs der vier großen Flüsse des Landes sind keine Sicherheitsmängel festgestellt worden.
Das teilte ein gemeinsames Sonderteam des öffentlichen und privaten Sektors nach Überprüfungen vom 27. Februar bis 16. März mit.
Bei den Überprüfungen der 16 Reservoirs, die im Rahmen des Flusssanierungsprojektes gebaut wurden, habe sich herausgestellt, dass deren Struktur keine Probleme aufweise.
Bei Unterwassergräben unter Flussbetten, Änderungen von Flussbetten bei Abzweigungen und Fischpässen sei jedoch die Notwendigkeit von Ergänzungen oder Ausbesserungen festgestellt worden. Zugleich sei eine stetige Überwachung erforderlich.
Lecks an Anschlussteilen seien größtenteils geschlossen worden, hieß es weiter. Trotzdem sei eine kontinuierliche Kontrolle erforderlich, da es bei einem Anstieg des Wasserspiegels zu neuen Rissen kommen könnte.
Im vergangenen Dezember erregten Medienberichte Besorgnis über die Sicherheit der neuen Reservoirs, wonach an neun von 16 Anlagen Wasser durchsickere.