Nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Hong Seok-woo hat der Seouler Atomsicherheitsgipfel einen Durchbruch in der Wirtschaftsdiplomatie südkoreanischer Unternehmen ermöglicht.
Diese Ansicht vertrat Hong bei der Informationsveranstaltung über die Ergebnisse des am Montag und Dienstag veranstalteten Nuklearsicherheitsgipfels im Wirtschaftsbereich.
Der Gipfel habe Anlass gegeben, dass einheimische Unternehmen ihre Investitionen in Ländern erweitern, die die Kooperation mit Südkorea wünschen.
Der Stahlhersteller POSCO werde den Bau eines Stahlwerks in Indonesien beschleunigen. Ein südkoreanisches Konsortium werde sich am Bau eines Kohlekraftwerks in Kasachstan beteiligen, der in diesem Jahr beginnen werde. Im April werde Südkorea mit Thailand einen Vorvertrag über die technologische Kooperation in der Wasserwirtschaft abschließen.
Das Treffen habe Unternehmern eine gute Gelegenheit gegeben, politischen Führern der Teilnehmerländer die Technologiekraft des Landes bekannt zu machen.