Finanzminister Bahk Jae-wan hat betont, Risiken durch Nordkoreas geplanten Raketenstart aufmerksam im Blick behalten zu wollen.
Sollte es erforderlich erscheinen, würden rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen, sagte Bahk bei der Regierungssitzung zum Krisenmanagement.
Der südkoreanische Finanzmarkt sei in guter Verfassung und lasse sich von Unsicherheitsfaktoren wie der Euro-Krise und dem Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-il nicht leicht beeinträchtigen.