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Nordkorea erneuert Behauptung über Kontakt mit GNP-Gesandtem in Pjöngjang und Peking
Write: 2003-03-15 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Nordkorea hat seine Behauptung erneuert, wonach die südkoreanische Oppositionspartei Große Nationalpartei (GNP) kurz vor den Präsidentschaftswahlen im Dezember einen geheimen Gesandten nach Pjöngjang geschickt haben soll. Die Kommission für Frieden in Asien-Pazifik behauptete gestern in einer Erklärung, dass die GNP zwischen September und Dezember letzten Jahres insgesamt dreimal einen Gesandten nach Pjöngjang und Peking geschickt habe. Damals sei die GNP von einem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen überzeugt gewesen, und habe eine großzügigere Unterstützung für Nordkorea als zur Zeit der Kim Dae-jung-Regierung versprochen. Den Namen des Gesandten solle nun die GNP selbst enthüllen, hieß es. Auf den gestrigen Erlass des Gesetzes für die Einsetzung eines Sonderstaatsanwalts für Ermittlungen in der Nordkorea-Spendenaffäre wurde in der Erklärung nicht eingegangen.
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