Das US-Verteidigungsministerium hat nach Nordkoreas jüngster Drohung gegen Südkorea keine auffälligen Bewegungen entdeckt.
Er sei sich keinen konkreten Schritten bewusst, welche die Rhetorik untermauern könnten, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby am Montag vor Reportern.
Nordkorea hatte mit speziellen Aktionen gegen die, wie es wörtlich hieß, rücksichtslosen Provokationen der Verräter in Südkorea gedroht.
Der Sprecher des Weißen Hauses Jay Carney sagte auf einer Pressekonferenz, dass Nordkorea bekannt dafür sei, Provokationen in Serie durchzuführen. Er würde ein provokantes Verhalten des nordkoreanischen Regimes nicht ausschließen. Doch gebe es keine Notwendigkeit, auf die neuen Drohungen unmittelbar zu antworten.
Außenamtssprecherin Victoria Nuland sagte, Nordkorea setze seine Energie für die falsche Sache ein.