Das Landwirtschaftsministerium will angesichts der Aufnahme von Freihandelsgesprächen mit China Maßnahmen gegen eventuelle Beeinträchtigungen im Agrarbereich einführen.
Das Ressort teilte mit, dass wegen der geographischen Nähe, Ähnlichkeiten in der Produktionsstruktur der Landwirtschaft und der Preisdifferenzen große Einflüsse auf den Agrarbereich zu erwarten seien, sollte ein Freihandel mit China zustandekommen.
Demnach will das Ministerium noch im Mai ein Arbeitsteam unter Leitung von Vizeminister Lee Sang-gil bilden, um Strategien für Verhandlungen zum Abschluss eines Freihandelspaktes mit China auszuarbeiten.
Angestrebt wird, in den Verhandlungen Schritte zum Schutz der Landwirtschaft und Fischerei wie die Ausschließung von Zugeständnissen durchzusetzen.