Vier maroden Sparkassen ist am Sonntag die Schließung aufgetragen worden.
Eine Schließung beschloss die Finanzdienstekommission für Solomon Savings Bank, Mirae Savings Bank, Korea Savings Bank und Hanju Savings Bank.
Die betroffenen Finanzinstitute müssen damit alle Geschäftstätigkeiten mit Ausnahme der Kreditverlängerung und von Solawechseln einstellen. Außerdem wird ein neues Management für die Sparkassen bestellt.
Grund für die Schließung ist der Befund, wonach die vier Sparkassen mehr Schulden als Vermögen hatten.
Solomon ist die führende Sparkasse des Landes mit einem verwalteten Vermögen von über fünf Billionen Won oder 4,4 Milliarden Dollar. Auch die Sparkassen Korea und Mirae verwalten Gelder im Milliarden-Bereich.
Im Zuge der gesetzlichen Einlagensicherung würden 50 Millionen Won bei den geschlossenen Sparkassen zurückerstattet.