Nach Einschätzung des Chefs der Koreanischen Zentralbank, Kim Choong-soo, beeinträchtigt die aktuelle Eurokrise die gesamte Weltwirtschaft.
Die politische Instabilität in der Eurozone könne kaum auf eigene Faust überwunden werden, sagte Kim bei einer Sitzung. Es sei jedoch auch schwierig, anderen Ländern dabei eine führende Rolle zuzuweisen.
Experten hätten ihm bei internationalen Tagungen jedoch versichert, dass die Konjunktur in Asien von der Eurokrise unberührt bleiben werde.
Die südkoreanische Wirtschaft reagiere zwar empfindlich auf die Krise in der Eurozone, erhole sich jedoch verhältnismäßig schnell, hieß es weiter.