Der Vorsitzende der südkoreanischen Kommission für fairen Handel, Kim Dong-soo, hat eine Vereinbarung mit dem chinesischen Handelsministerium über den Ausbau der bilateralen Beziehungen unterzeichnet.
Die Absichtserklärung sieht in erster Linie einen verstärkten Austausch von Informationen über die Folgen von globalen Übernahmen und Fusionen von Unternehmen vor.
Kim, der sich zurzeit zu Gesprächen in China befindet, will morgen (Mittwoch) ebenfalls Vereinbarungen mit der staatlichen Kommission für Entwicklung und Reformen in China sowie der staatlichen Industrie- und Handelsverwaltung unterzeichnen.
Dabei geht es um die Förderung der Zusammenarbeit bei der Verbraucherpolitik und die Inspektion internationaler Kartelle.