Südkoreas Währungsreserven sind im Mai zum ersten Mal in diesem Jahr gesunken.
Wie die Zentralbank in Seoul mitteilte, fielen die Reserven im Vergleich zum April um mehr als 5,9 Milliarden Dollar auf 310 Milliarden Dollar.
Es war der größte Rückgang seit September 2011.
Die Bank of Korea führte den Rückgang auf den fallenden Euro-Wert zurück.
Vor allem die Befürchtungen wegen eines möglichen Austritts Griechenlands aus der angeschlagenen Euro-Zone belastet die Gemeinschaftswährung.