Das südkoreanische Finanzministerium hat die Ergebnisse der Parlamentswahlen in Griechenland positiv bewertet.
Das schlimmste Szenario in der Eurokrise scheine abgewendet, hieß es auf einer Krisensitzung, nachdem der voraussichtliche Wahlsieg der den Sparkurs befürwortenden Partei Nea Demokratia bekannt geworden war.
An den Finanzmärkten werde das Wahlergebnis positiv aufgenommen, der Euro habe zugelegt, sagte Vizeminister Shin Je-youn.
Die Regierung beschloss jedoch, angesichts weiter drohender starker Schwankungen auf den internationalen Finanzmärkten in Alarmbereitschaft zu bleiben. Die zuständigen Mitarbeiter befinden sich seit Sonntag in Alarmbereitschaft und überwachen die Entwicklungen im In- und Ausland.