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Wirtschaft

Seoul verhängt Strafe gegen Philips wegen unfairer Handelspraktiken

Write: 2012-06-25 15:51:26Update: 2012-06-26 09:24:39

Die Handelsaufsicht in Seoul hat gegen die koreanische Tochter des Elektronikkonzerns Philipps wegen angeblich unfairer Praktiken ein Strafgeld in Höhe von 1,51 Milliarden Won (etwa 1,3 Millionen Dollar) verhängt.

Das teilte die Handelskommission (FTC) gestern mit.

Philips wird danach vorgeworfen, südkoreanische Online-Shops davon abzuhalten, Rabatte anzubieten.

Die koreanische Tochter des niederländischen Konzerns habe Preise für Philips-Produkte für die lokalen Online-Shops festgelegt und diesen untersagt, Angebote unter den empfohlenen Preisen zu machen.

Dies käme einer Preisbindung gleich, hieß es.

Es ist das erste Mal, dass die Kommission seit dem Inkrafttreten eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und Südkorea ein ausländisches Unternehmen mit einem Bußgeld wegen angeblicher Verhinderung von Preisnachlässen belegt.

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