Südkorea hat den drittgrößten Anstieg der Lebensmittelpreise unter den OECD-Ländern verbucht.
Nach Angaben der Organisation verteuerten sich Lebensmittel in Südkorea im Mai um 6,4 Prozent im Vorjahresvergleich.
Den größten Preisanstieg verbuchte Chile mit 6,7 Prozent, gefolgt von Island mit 6,6 Prozent. Der OECD-Durchschnitt lag bei 2,6 Prozent.
Die hohe Teuerungsrate in Südkorea wird unter anderem auf den drastischen Preisanstieg bei Agrarprodukten infolge des Unwetters zurückgeführt.