Die Kommission für fairen Handel hat die Korrektur von unlauteren Klauseln bei Geschäftsbanken gefordert.
Bei einer Inspektion wurden 36 von 461 Klauseln bei elf Banken als unfair eingestuft. Demnach bat die Kommission die Finanzdienstekommission um die Korrektur der Bestimmungen.
Dazu zählt eine Klausel, nach der der Kunde volle Verantwortung trägt, sollte es beim Versand eines Dokumentes per Faxgerät oder einem Devisengeschäft Probleme geben.
Die Bestimmung, nach der eine Bank nach dem Auslaufen eines Sparprodukts ohne Vorankündigung das Geld in ein anderes Produkt investiert, sollte der Kunde keine Schließung des Kontos beantragt haben, solle ebenfalls verbessert werden.
Laut der Kommission hatten 22 Geldinstitute bei der Untersuchung freiwillig entsprechende Klauseln geändert.