Die temporäre Kreditaufnahme der Regierung hat die gesetzliche Obergrenze fast erreicht.
Mit Stand vom Juni betragen die von der Regierung emittierten Schatzwechsel 7,3 Billionen Won oder 6,4 Milliarden Dollar. Die Kredite bei der Koreanischen Zentralbank überschritten vorläufig elf Billionen Won oder 9,7 Milliarden Dollar.
Die gesetzliche Obergrenze liegt bei 20 Billionen Won oder 17,6 Milliarden Dollar.
Als Grund werden vorgezogene Ausgaben genannt. Zur Konjunkturerholung wurden 61 Prozent der geplanten Regierungsausgaben im ersten Halbjahr getätigt.