Im Laufe des Jahres sind klassische Vermögenstransaktionen wie Immobilien- und Aktienhandel deutlich zurückgegangen.
Wie das Ministerium für Land und Verkehr mitteilte, seien bis zum Juli landesweit etwa 400.000 Immobilientransaktionen durchgeführt worden. Dies entspreche einem Rückgang von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl von Landverkäufen habe ebenfalls abgenommen, und zwar um 13 Prozent.
Der Immobilienhandel habe damit den niedrigsten Stand seit 2006 erreicht, hieß es.
Auch die koreanische Börse KOSPI teilte mit, die Menge der gehandelten Aktien habe bis Juli um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum abgenommen.
Experten befürchten negative Auswirkungen für die Wirtschaft, da Vermögen derzeit auch nicht für den Konsum ausgegeben werde.