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Sicherheitsratssitzung erfolgte laut US-Regierung „rechtzeitig und war angebracht“
Write: 2003-04-10 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Der Sprecher des US-Außenministeriums, Richard Boucher, hat zur ersten Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Nordkorea-Frage geäußert, dass diese „rechtzeitig erfolgte und angebracht war“. Die Sitzung sei die erste einer Sitzungsserie, und die US-Regierung hoffe, dass sich der Sicherheitsrat offiziell mit der Frage auseinander setzen wird, sagte er in einem Briefing, das gleich nach dem Ende der Ratssitzung stattfand. Die USA vertreten die Ansicht, dass der Sicherheitsrat sein Vorgehen gegen die nuklearen Aktivitäten Nordkoreas und die Warnung vor weiteren Provokationen des Landes fortsetzen sollte. Zum Austritt Nordkoreas aus dem Atomwaffensperrvertrag, der am 9. April gültig wurde, sagte Boucher, dass der Kern der Frage das Atomprogramm Nordkoreas sei. Diskussionen über den Austritt selbst seien nicht unbedingt notwendig. Wichtig sei, sich weiterhin auf den Kern der Frage zu konzentrieren, nämlich darauf, nordkoreanische Atomwaffen vollständig und unumkehrbar aus der Welt zu schaffen, hieß es.
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