Bei Taifunen und schweren Regenfällen sind in diesem Jahr in Nordkorea 300 Menschen getötet worden.
Nordkoreas staatliche Nachrichtenagentur Chosun Chungang berichtete, dass die Überschwemmungen von Mitte Juni bis Ende August 300 Tote und 600 Vermisste oder Verletzte gefordert hätten.
Zudem seien 87.000 Wohnungen zerstört oder überflutet worden. 298.000 Menschen seien obdachlos geworden.
Auf den Feldern, an Gebäuden und im Trinkwassernetz seien große Schäden entstanden. 50 Minen seien überflutet worden oder eingestürzt.