Die Finanzdiensteaufsicht will gegen von der Präsidentschaftswahl beeinflusste Kursbewegungen an der Börse vorgehen.
Auch der Börsenbetreiber Korea Exchange will ein Warnsystem errichten, um starken Fluktuationen an der sogenannten politischen Börse vorzubeugen.
In den vergangenen Monaten waren im Zuge des Wahlkampfes für die Abstimmung im Dezember einige Aktien abgestürzt, andere erlebten Kurssprünge.
Die Verluste von 35 Aktien, deren Kurs die Anleger von politischen Entwicklungen abhängig machten, hätten zwischen Juni letzten Jahres und Mai dieses Jahres 1,5 Billionen Won oder 1,3 Milliarden Dollar betragen.
Vor allem private Anleger seien die Leidtragenden gewesen, hieß es.