Die Koreanische Gesellschaft für Außenhandels- und Investitionsförderung (KOTRA) will ihre Geschäftszentren in Übersee umstrukturieren.
Bis 2015 soll das Personal in Niederlassungen in führenden Industrieländern mit schwachen Marktaussichten um rund 30 Personen abgebaut werden. Sie sollen in aufstrebende Länder verlegt werden, in denen mehr und mehr kleine und mittlere Unternehmen Südkoreas präsent sein werden.
Zudem wird das Personal in einigen Entwicklungsländern, in die wenig exportiert wird und die kein attraktiver Absatzmarkt sind, in andere Staaten verlegt.
Von der Umstrukturierung sind rund 40 Mitarbeiter betroffen. Das sind knapp zehn Prozent der Mitarbeiter in den Auslandsbüros der Behörde.