Südkoreas Seestreitkräfte setzen heute ihr Manöver im Westmeer den dritten Tag fort.
Bei der Übung werden Verletzungen der Nördlichen Grenzlinie durch nordkoreanische Patrouillenboote oder Angriffe durch U-Boote auf südkoreanische Kriegsschiffe simuliert. Zum Einsatz kamen der Zerstörer Yang Man-choon, Begleitschiffe, Patrouillenboote und mit Lenkraketen ausgerüstete Schnellboote.
Laut einem Marinevertreter steht im Mittelpunkt der Übung, gegen Eindringversuche Nordkoreas im Meer vorzugehen. Von rund 530 Provokationen durch Nordkorea seit 1990 erfolgten 77 Prozent auf dem Meer.
Das Manöver dauert bis Donnerstag an.