Die Finanzaufsicht und die Koreanische Zentralbank haben damit begonnen, gemeinsam gegen die Aufwertung der Landeswährung Won gegenüber dem US-Dollar vorzugehen.
Laut einem Mitarbeiter der Finanzaufsicht wollen beide Institutionen die sogenannte Devisenterminposition bei Banken angesichts des jüngsten Zuwachses unter die Lupe nehmen.
Der Umfang habe zwar den Grenzwert nicht überschritten, habe jedoch von 27 Milliarden Dollar im letzten Jahr auf 40 Milliarden Dollar deutlich zugelegt.
Bei der Devisenterminposition (Forward exchange position) bei einer Bank geht es um den Differenzbetrag zwischen den durch Termingeschäfte verkauften und gekauften Devisen.