Trotz der weiteren Aufwertung der Landeswährung gegenüber dem US-Dollar sind die täglichen Wechselkursschwankungen immer weniger stark ausgeprägt.
Nach Angaben der Koreanischen Zentralbank betrug die tägliche Schwankung im Oktober 3,20 Won im Schnitt. Das war der niedrigste Stand seit Februar 2008. Am gestrigen Mittwoch verringerte sich die Schwankung auf 1,50 Won.
Die Tendenz wird auf den andauernden Aufwertungsdruck zurückgeführt. Zudem spielt offenbar die Sorge eine Rolle, dass die Finanzbehörden jederzeit eingreifen könnten, um den Aufwärtstrend zu stoppen.