Der Anteil der Nicht-Erwerbstätigen in ihren Zwanzigern hat den höchsten Stand seit fast 25 Jahren erreicht.
Laut den Ergebnissen einer Untersuchung durch das Statistikamt waren im September 2,38 Millionen Nicht-Erwerbstätige in ihren Zwanzigern gemeldet. Das waren 46.000 mehr als ein Jahr zuvor.
Ihr Anteil an der gesamten nicht erwerbstätigen Bevölkerung stieg unterdessen um 0,7 Prozent auf 38,4 Prozent. Damit wurde seit Juni 1999, als die bei der Zählung der Erwerbstätigen berücksichtigte Dauer der Jobsuche auf vier Wochen verlängert wurde, der höchste Stand erreicht.
Sollte die entsprechende Dauer auf eine Woche verringert werden, erhöht sich der Anteil auf 38,7 Prozent. Das ist der höchste Wert seit Februar 1988.