Bei den Ausgaben für die private Weiterbildung herrschen große Unterschiede zwischen der oberen und der unteren Einkommensschicht.
Laut dem Statistikamt gaben die oberen 20 Prozent der Einkommensbezieher unter den Zwei- oder Mehrpersonenhaushalten im zweiten Quartal 282.000 Won oder 259 Dollar im Monat für die private Weiterbildung aus.
Das entsprach dem 6,4-Fachen der Ausgaben der unteren 20 Prozent, die 44.000 Won oder 40 Dollar hierfür aufbrachten.
Unterdessen nahmen die entsprechenden Ausgaben im zweiten Quartal um 2,1 Prozent im Vorjahresvergleich zu. Damit wurde der Anstieg der gesamten Konsumausgaben das zehnte Quartal in Folge unterschritten. Dieser lag bei 3,6 Prozent.