Der Autokonzern Hyundai-Kia hat beschlossen, 160.000 Autos in Südkorea zurückzurufen.
Hintergrund ist die große Rückrufaktion in den USA, in deren Zuge 1,87 Millionen Autos wegen Mängeln an den Bremslichtern und Airbags in die Werkstätten zurückgerufen wurden.
Von der Aktion in Südkorea sind 110.000 Autos von drei Modellen von Hyundai Motor betroffen, die zwischen Juli 2009 und März 2010 gebaut worden sind. 50.000 Fahrzeuge von drei Modellen der Tochter Kia Motors, die zwischen Juni 2010 und Juni 2011 gefertigt worden sind, müssen ebefalls zurückgerufen werden.
Obwohl die entdeckten Mängel bislang nicht zu einem Unfall führten, sei als vorbeugende Maßnahme eine Rückrufaktion in Südkorea beschlossen worden, sagte ein Konzernvertreter.